Erster Mittelpunkt - Das gemeinnützige Netzwerk für Führungskräfte in Ausnahmesituationen



Treffen der Netzwerkgruppe Stuttgart & Ludwigsburg

jeden 4. Donnerstag im Monat von 19.30-21.30 Uhr (siehe auch Termine)

in Stuttgart (Stadtmitte, nähe S-Bahnhaltestelle Stadtmitte)

Näheres auf Anfrage unter

info(a)1-mittelpunkt.de

Es werden für den Aufbau von weiteren Standorten in Deutschland noch ehrenamtliche Unterstützer gesucht. 

Die Koordination der Gruppen vorort und die  Aufgaben sind Zeitlich überschaubar und Sie werden von uns unterstützt. Ganz nach dem Motto tue Sinn-stiftendes ist dies ein guter Ausgleich zu den vielfältigen beruflichen Herausforderungen.

 

Anonymität

Der 1. Mittelpunkt ermöglicht es im Forum völlig anonym zu bleiben. Ihre personenbezogenen Daten werden vertraulich behandelt und nicht kommerziell genutzt.

Kostenlos

Kostenlos bedeutet, dass die Anmeldung im Netzwerk und die Nutzung gratis sind.

Unabhängigkeit und Finanzierung

Der 1. Mittelpunkt ( das Netzwerk) verfolgt keine wirtschaftlichen Interessen und ist unbhängig. Die Homepage ist eigenfinanziert. Sollten Spender oder Förderer die Seite und Arbeit unterstützen wird dies veröffentlicht auf der Homepage.

 

Seit dem 19.09.2013 ist das Netzwerk bei der NAKOS gelistet.

Dieses Forum entspricht den NAKOS-Kriterien für Selbsthilfeforen im Internet

Wir brauchen unter anderem in folgenden Bereichen ehrenamtliche (gerne Zeitlich befristet) Unterstützung:

  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Fundraising
  • Steuerberatung & Buchführung
  • Moderation und Coaching
  • Ideenentwickler und Umsetzer
  • IT (Homepage, Netzwerk, Wiki, Chaträume, ....)
  • gute Menschen mit guten Ideen

 

Bei Interesse nehmen Sie mit uns per E-Mail an: info(at)1-mittelpunkt.de Kontakt auf und wir melden uns dann Zeitnah bei Ihnen.

Willkommen bei der Initiative "Netzwerk für Führungskräfte in Ausnahmesituationen".

 

Das Netzwerk "Erster Mittelpunkt" bietet geschützte Räume zum Austausch für Führungskräfte (wer ist Führungskraft?) in Ausnahmesituationen. Ziel ist es, die Konflikt- oder Ausnahmesituation vor der Eskalation durch den Austausch mit anderen Führungskräften zu entschärfen, zu lösen oder einen Lösungsweg aufzuzeigen und einen Meinungs- und Erfahrungsaustausch zu fördern.

Das Netzwerk steht ebenso ehrenamtlichen betroffenen Führungskräften aus Organisationen, Vereinen und Institutionen zur Konfliktlösungsfindung offen. Die Problemfelder und -themen im Ehrenamt, als Hauptamtlicher in einer ehrenamtlichen Organisationen oder das Zusammenspiel zwischen ehrenamtlichen und hauptamtlichen Führungskräften können genauso zu den nachfolgenden Ausnahmesituationen führen.

Ausnahmesituationen können sein:

  • Konflikte mit Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten die zu psychischen Belastungen führen
  • Psychische Belastungen am Arbeitsplatz
  • Mobbing gegen Führungskräfte das zu psychischen oder psychosomatischen Belastungen der Führungskraft führt
  • mögliche Abhängigkeiten
  • Burnout / Erschöpfung
  • Familiäre Probleme (Scheidung, Krankheit, Verlust eines Angehörigen) die zu psychischen Belastungen der Führungskraft führt
  • Drohender oder erfolgter Arbeitsplatzverlust aufgrund einer der aufgeführten Ausnahmesituationen mit medizinischen oder psychischen Hintergrund
 

 

Ziel des Netzwerkes:

  • Das Netzwerk kann den Nutzer vor und während der Konflikt- oder Ausnahmesituation bei der Entwicklung von Konfliktlösungstrategien und Zieldefinition für die Zukunft, unterstützen.
  • Der Austausch auf der Ebene mit Gleichgesinnten und Menschen mit ähnlichen Herausforderungen und Aufgabenstellungen fällt vielen leichter und findet durch den hohen Praxisbezug eine höhere Akzeptanz bei Führungskräften und Managern.
  • Betrachtungsweisen von Mitgliedern/Nutzern des Netzwerkes aus anderen Firmen/Branchen können wertvolle Tipps und Hilfestellung geben.
  • Der Austausch von Fragen und Problemen in einem geschützten Raum führt nicht gleich zu einem Gesichts- oder Imageverlust der Führungskraft im eigenen Betrieb oder beruflichen Wirkungskreis. 

Dieser Austausch ist als Ansatz der gegenseitigen Hilfe unter Führungskräften zu verstehen. Die besten Fachleute für die vielfältigen Fragestellungen und Probleme sind oft die betroffenen selbst, denn Sie sind die Experten in eigner Sache.

Dieser Austausch ersetzt aber nicht die gegebenenfalls notwendige medizinische oder psychologische Hilfe durch professionelle Unterstützung. Über das Netzwerk können Empfehlungen in Bezug auf gemachte Erfahrungen mit professionellen Anbietern erfolgen. 

 

Räume des Netzwerkes:

  • Die Netzwerkgruppen und -treffen werden auf regionaler Ebene organisiert. Termine und Orte können Sie auf Nachfrage erfahren.
  • Der Austausch kann ebenso über Skypegruppen, Chaträume und Blogs im geschützten Raum stattfinden.
  • Nichts aber, ersetzt das persönliche Gespräch!

Die Inhalte der Homepage erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Feedbacks, Kommentare und Hinweise der Nutzer und Besucher sind erwünscht und sind für den permanenten Verbesserungsprozess notwendig. Vorschläge und Anregungen können Sie uns über das Kontaktformular senden. 

Wir freuen uns über ehrenamtliche Unterstützer beim Ausbau des Netzwerkes (siehe auch Jobs) und hoffen, dass wir vielen Führungskräften und Managern/Managerinnen in Ausnahmesituationen mit dem passenden Erfahrungs- und Gesprächsaustausch helfen können.

 

Flyer vom 1. Mittelpunkt

 
 
Neue Austauschgruppe im Raum Esslingen, Nürtingen und Göppingen ist in der Planung. 
 
geplanter Start ist Mai / Juni 2016. Weitere Informtionen über unsere Kontakt E-Mailadresse.

Der Fachbeirat

Zitate zum Netzwerk und warum dieses sinnvoll ist:

Facharzt f. Innere Medizin, Frank Michael

"Im ambulanten Bereich fehlte bisher ein niederschwelliges Angebot für Führungskräfte in Konfliktsituationen. Hier kann das Netzwerk „1. Mittelpunkt“ eine Lücke schließen und eine Kommunikationsplattform für Betroffene bieten."

Dipl.-Päd. Siegfried Rapp

"Um klar zu sehen, genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung." (Antoine de Saint-Exupery)

Prof. Dr. Gerald Lembke

"Soziale Netzwerke sind das A und O nicht nur für einen erfolgreichen Aufstieg, sondern auch für den Abstieg, die Niederlage und die Neuorientierungen."

Dr. med. Michael Weinlich

"Ausnahmesituationen im Unternehmen sind in unserer Gesellschaft immer noch nicht gerne gesehen und werden lieber unter den Teppich gekehrt. „Only the strong will survive!“ Das Zeigen von Schwäche im Management wird gnadenlos ausgenutzt. Durch das Unterdrücken von eigenen Problemen entsteht ein Strudel, in den der Betroffene immer weiter hineingezogen wird.

Der erste Schritt ist es, über die Probleme zu reden und am besten mit Menschen, die ähnliche Erfahrungen im Management gemacht haben. Endlich ist man nicht mehr alleine mit seinen Sorgen. Das Netzwerk 1. Mittelpunkt bietet die einmalige Plattform anonym mit anderen Managern über seine Ausnahmesituationen zu sprechen. Dieser einfache Weg zur Kommunikation und  die Selbsterkenntnis, dass man Hilfe benötigt, ist bereits der erste Schritt zu einer Lösung oder Therapie."